MeinungInternationale BeziehungenDer größte Profiteur von Trumps Politik gegen China heißt: China

Portrait undefined Lea Sahay

Von Lea Sahay, Peking

Lesezeit: 2 Min.

Washingtons Politik der Fehleinschätzungen: US-Präsident Donald Trump (während seiner ersten Amtszeit) und Chinas Präsident Xi Jinping beim G-20-Gipfel in Japan 2019.
Washingtons Politik der Fehleinschätzungen: US-Präsident Donald Trump (während seiner ersten Amtszeit) und Chinas Präsident Xi Jinping beim G-20-Gipfel in Japan 2019.
Kevin Lamarque/REUTERS

Der US-Präsident will Russland auf seine Seite ziehen, um Peking zu isolieren. Eine Strategie? Nein. Warum das nichts ist als eine Fantasie.

SZ bei Google bevorzugen

Gegenüber Peking verfolgt Donald Trump angeblich eine großartige Strategie: die Russen auf seine Seite ziehen, um China zu isolieren. Nun nennt er sein Gespräch mit Putin einen großen Erfolg – auch wenn das Ergebnis mau ist und er die Interessen seiner Verbündeten in Europa und Asien ignoriert, ganz zu schweigen von der Ukraine. Dort müssen die Menschen hören, dass der US-Präsident mit Diktator Putin über Hockeyspiele palavert, während Tausende sterben. In Wirklichkeit offenbart Trumps Politik gleich zwei Fehleinschätzungen.

Zur SZ-Startseite

Volkskongress in Peking
:China rüstet sich für Trump

Ministerpräsident Li beginnt den Volkskongress mit einer schonungslosen Bestandsaufnahme, er warnt vor wachsendem Druck von außen, vor allem durch die USA. Peking will mit ambitionierten Wirtschaftszielen dagegenhalten.

SZ PlusVon Lea Sahay

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: