MeinungUSAKristi Noem war wie Trump – deswegen musste sie gehen

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Kommentar von Nicolas Richter

Lesezeit: 2 Min.

Jetzt nicht mehr „Honorable“: Kristi Noem, gewesene Ministerin für Heimatschutz.
Jetzt nicht mehr „Honorable“: Kristi Noem, gewesene Ministerin für Heimatschutz. J. Scott Applewhite/AP

Die Ministerin für Heimatschutz fiel schon länger durch Kontroversen auf. Den Zorn des Präsidenten zog sie aber durch einen entscheidenden Fehler auf sich.

Kristi Noem ist unter anderem dadurch bekannt geworden, dass sie ihren Hund erschoss, den sie für einen Nichtsnutz hielt. Sie trat auch mal mit einer Uhr im Wert von Zehntausenden Dollar vor Häftlingen in El Salvador auf. Und als Grenzschützer im Januar einen Unschuldigen in Minneapolis erschossen hatten, behauptete Noem, das Opfer sei ein Terrorist gewesen. Noem war also grausam, eitel und womöglich eine Lügnerin – es ist also folgerichtig, dass US-Präsident Donald Trump sie nun als Chefin des mächtigen Ministeriums für Heimatschutz gefeuert hat.

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