MeinungRundfunkDonald Trumps grotesker Großangriff auf die BBC wird scheitern

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Kommentar von Peter Burghardt

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Der größte öffentlich finanzierte Radio-und TV-Sender der Welt hat seinen Hauptsitz in London und beschäftigt rund 21 000 Mitarbeiter.
Der größte öffentlich finanzierte Radio-und TV-Sender der Welt hat seinen Hauptsitz in London und beschäftigt rund 21 000 Mitarbeiter. (Foto: Isabel Infantes/Reuters)

Zehn Milliarden Dollar Schadenersatz verlangt der amerikanische Präsident vom britischen Sender. Weil der eine Rede unglücklich zusammenschnitt. Es ist gut, dass die BBC sich nun wehrt.

Wer von Donald Trump verklagt wird, und das sind viele Menschen und Medienhäuser, der hat grob gesagt zwei Möglichkeiten. Entweder er knickt ein wie die Fernsehsender ABC und CBS, die aus nichtigen Gründen hohe Millionensummen gezahlt haben. Sie wollten ihre Fälle loswerden, um ohne weiteren Ärger mit der Regierung ihren Geschäftsinteressen nachgehen zu können. Oder die Beschuldigten wehren sich, siehe New York Times, Wall Street Journal und das Des Moines Register. Diese Zeitungen widerstehen, weil sie sich ihrer Berichterstattung über den US-Präsidenten sicher sind. Die BBC tut es ihnen jetzt gleich, das ist eine gute und wichtige Entscheidung.

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