MeinungUSAEs wird dunkler für die Demokratie – umso mehr braucht es eine furchtlose Presse

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Kommentar von Ulrich Schäfer

Lesezeit: 4 Min.

Schuldig: So titelte die „New York Times“ im Mai 2024, als Donald Trump von einem Gericht in Manhattan verurteilt wurde.
Schuldig: So titelte die „New York Times“ im Mai 2024, als Donald Trump von einem Gericht in Manhattan verurteilt wurde. (Foto: Stephani Spindel/REUTERS)

Der amerikanische Präsident und seine Vasallen greifen die klassischen Medien massiv an, teils mit Erfolg. Wie Journalisten und Verleger reagieren sollten.

Mit seinem Film „Die Unbestechlichen“ hat der großartige, diese Woche verstorbene Schauspieler Robert Redford dem Journalismus vor fünf Jahrzehnten ein Denkmal gesetzt, einem unabhängigen, furchtlosen, investigativen Journalismus, der heute immer mehr in Gefahr gerät.

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ABC nimmt die beliebte Late-Night-Show nach Äußerungen zur Kirk-Ermordung aus dem Programm. Es ist ein weiterer Sieg für den US-Präsidenten, der sich seine Kritiker nach und nach gefügig macht.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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