Sanktionen tun weh. Als Erstes denen, die nicht entschieden haben, ballistische Raketen zu bauen: den Iranerinnen und Iranern also, die sich nach einer anderen Regierung sehnen. Menschen, die nur wollen, dass sie ihren Supermarkteinkauf bezahlen können, oder vielleicht, wenn sie eine Firma besitzen, ein Ersatzteil für eine Maschine importieren müssen.
MeinungUS-SanktionenJetzt kommt es für Iran auf China an

Kommentar von Raphael Geiger
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Ein Partner, der Iran bald fehlen wird: die Vereinigten Arabischen Emirate, hier der Hafen von Fudschaira.
Amr Alfiky/REUTERSDonald Trump hat Teheran den „wirtschaftlichen Krieg“ erklärt. Mit den Emiraten hat sich das Regime es schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht.
