MeinungDonald TrumpNur mit dem Hammer fuchteln reicht nicht

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Kommentar von Tomas Avenarius

Lesezeit: 2 Min.

Entweder er gibt jetzt Antworten, oder zum Beispiel die Golf-Araber werden sich eigene Wege suchen: Donald Trump am Samstag in der Air Force One, bewacht von seinem Adjutanten Pete Hegseth.
Entweder er gibt jetzt Antworten, oder zum Beispiel die Golf-Araber werden sich eigene Wege suchen: Donald Trump am Samstag in der Air Force One, bewacht von seinem Adjutanten Pete Hegseth. Mark Schiefelbein/AP

Der US-Präsident muss jetzt dringend eine Strategie formulieren. Und die muss für Freund und Feind verständlich sein. Vor allem sollte er auf die leisen Signale eingehen, die gerade aus Teheran kommen.

Nach dieser ersten Woche seines Iran-Kriegs erinnert Donald Trump an den Stier bei der Corrida. Da stürmt der Bulle schnaubend auf den Torero los – aber statt ihn auf die Hörner zu spießen, verliert sich die Wucht des Angriffs in den Falten eines flatternden roten Tuches. Anders als der chancenlose Stier hat der US-Präsident zwar gute Aussichten, seinen Krieg gegen die Islamische Republik zu gewinnen. Die militärische Übermacht von Amerikanern und Israelis ist erdrückend, die Verluste der Iraner sind schon jetzt gewaltig.

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