MeinungNeoliberalismusGlobalisierung und Sparzwänge sind zerstörend. Es ist Zeit für eine ökonomische Strategie gegen rechts

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Kommentar von Alexander Hagelüken

Lesezeit: 2 Min.

Die Inflation hat die Lebensmittelpreise weltweit steigen lassen. Besonders betroffen davon sind Länder des globalen Südens, wie Argentinien oder Brasilien.
Die Inflation hat die Lebensmittelpreise weltweit steigen lassen. Besonders betroffen davon sind Länder des globalen Südens, wie Argentinien oder Brasilien. Ueslei Marcelino/REUTERS

Mit einer Wirtschaftswende lassen sich Wähler von AfD und Trump zurückgewinnen, schreiben bedeutende Ökonomen. Sie haben gute Argumente.

Seit Monaten erleben die westlichen Demokratien einen Rechtsruck, ob erkennbar an den französischen Wahlen oder am Aufschwung von Donald Trump und AfD in den Meinungsumfragen. Internationale Ökonomen analysieren nun, was die Populisten attraktiv macht. Sie fordern in der „Berliner Deklaration“ eine Wirtschaftswende weg vom Marktliberalismus – mit guten Argumenten.

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„Berliner Deklaration“
:Ökonomen stehen auf gegen AfD und Trump

Prominente Forscher schlagen eine Wirtschaftswende vor, um den Aufstieg der Rechtspopulisten zu stoppen. Politiker sollen den Neoliberalismus verabschieden und sich mehr um die Menschen kümmern.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

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