Robert Habeck sucht die Schuld im Ausland: Deutschlands größter Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel Europe hat angekündigt, bis 2030 etwa 5000 Jobs zu streichen. Der Bundeswirtschaftsminister sagt, dies sei eine Folge der globalen Überkapazität und des harten internationalen Wettbewerbs. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit. Eine Mitschuld tragen auch die Politik sowie das Management mit seinen Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre.
MeinungIndustrieDie Krise bei Thyssenkrupp ist made in Germany

Kommentar von Björn Finke

Der größte deutsche Stahlhersteller streicht Tausende Jobs. Das hat mit China zu tun, aber vor allem auch mit Fehlentscheidungen der Politik und des Managements.
