Tesla:Klimaaktivismus? Nein, purer Zerstörungswille

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Gegen das Tesla-Werk in Grünheide protestieren Aktivisten schon längere Zeit, bislang vor allem mit Plakaten. (Foto: Patrick Pleul/dpa)

Der Anschlag auf die Autofabrik in Brandenburg ist nicht hinnehmbar und kein legitimes Mittel des Protests. Zudem geht die Kritik im entscheidenden Punkt völlig an der Realität vorbei.

Kommentar von Christina Kunkel

Die Autofabrik von Tesla in Brandenburg steht nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung weiterhin still. Es ist der Höhepunkt von Protesten gegen das Unternehmen und ein warnendes Beispiel, wie durchaus berechtigte Kritik in einer Aktion gipfelt, die nicht hinnehmbar ist - und die Deutschland als Wirtschafts- und Investitionsstandort schadet.

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Standortpolitik
:Grünheide sagt mal Nein zu Tesla

Bislang konnte der US-Autobauer seine Pläne in Brandenburg weitgehend ungehindert umsetzen, jetzt haben die Bewohner gegen einen Erweiterungsbau gestimmt. Für das Unternehmen ist das doppelt ärgerlich.

Von Jan Heidtmann

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