MeinungAsienChina übt nicht den Überfall auf Taiwan, der Angriff hat bereits begonnen

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Kommentar von Lea Sahay

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Den Gegner im Blick: Ein Mitglied der taiwanischen Küstenwache beobachtet ein Schiff der chinesischen Küstenwache vor der Küste der Matsu-Inseln.
Den Gegner im Blick: Ein Mitglied der taiwanischen Küstenwache beobachtet ein Schiff der chinesischen Küstenwache vor der Küste der Matsu-Inseln. Handout/dpa

Manöver vor der Insel, wie Peking nun eines abhält, nähren im Westen die Angst vor einem Krieg. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass das Regime eine ganz eigene Strategie verfolgt.

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Chinesische Flugzeuge und Schiffe umkreisen Taiwan, es ist die zweite Militärübung innerhalb kurzer Zeit. Gleichzeitig sind die militärischen Drohgebärden Pekings fast alltäglich geworden: Seit Jahren schickt es regelmäßig Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe in die Region, am Sonntag wurde Chinas Flugzeugträger Liaoning in den Gewässern südlich der Insel gesichtet. Es sind Meldungen wie diese, die hierzulande Angst vor einem Krieg in der Taiwanstraße auslösen. Die Meerenge ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt, eine Eskalation hätte bedeutende Folgen für die Weltwirtschaft.

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SZ PlusVon Vivien Götz, Christian Helten, Jonas Jetzig, Stefan Kloiber, David Pfeifer, Lea Sahay

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