T-Mobile hat alles richtig gemacht. Und alles falsch. Die amerikanische Tochterfirma der Telekom hat für Donald Trumps Ballsaal gespendet, für den der Ostflügel des Weißen Hauses abgerissen wurde. Es braucht nicht viel Fantasie, um zu sehen, warum. Als Mobilfunkanbieter ist T-Mobile auf das Wohlwollen der US-Kommunikationsbehörde angewiesen, die Trump mit Vertrauten besetzt hat. Aus purem Opportunismus hat T-Mobile also getan, was getan werden muss.
MeinungT-MobileEs ist okay, für Trumps Ballsaal zu spenden. So geht Kapitalismus

Kommentar von Ann-Kathrin Nezik
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Unternehmen sind keine Wohltätigkeitsorganisationen. Sie dürfen das Geschäft der Moral vorziehen. Nur sollten sie dann auch nichts anderes behaupten.
