MeinungAbschiebungen nach Syrien:Und schon führt Deutschland die nächste groteske Diskussion

Portrait undefined Benedikt Peters

Kommentar von Benedikt Peters

Lesezeit: 2 Min.

Der völlig zerstörte Stadtteil Qaboun in der syrischen Hauptstadt Damaskus.
Der völlig zerstörte Stadtteil Qaboun in der syrischen Hauptstadt Damaskus. (Foto: Ali Haj Suleiman/Getty Images)

Fast alle sind sich einig, dass es richtig ist, Straftäter und andere Ausreisepflichtige abzuschieben, sobald das möglich ist. Die Äußerungen des Kanzlers und seines Fraktionschefs aber darf man in vieler Hinsicht fragwürdig finden.

Die große Kunst in der Politik ist es, auch bei schwierigen Themen den richtigen Ton zu treffen. Das Spitzenpersonal der CDU zeigt dieser Tage einmal mehr, dass es diese Kunst, nun ja, nicht immer beherrscht. Kurz nachdem die so unnötige wie selbstverschuldete „Stadtbild“-Debatte endlich abgeklungen ist, diskutiert das Land über Syrerinnen und Syrer in Deutschland. Fast alle sind sich einig, dass es richtig ist, etwa 10 000 Straftäter und andere Ausreisepflichtige nach Syrien abzuschieben, sobald das möglich ist.

Zur SZ-Startseite

MeinungSyrer in Deutschland
:Wer in der neuen Heimat zu Hause ist, soll nicht herausgerissen werden

Kommentar von Jan Bielicki
Portrait undefined Jan Bielicki

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: