MeinungAfrika:Das zynische Vorgehen der Emirate im Sudan muss enden

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Kommentar von Arne Perras

Lesezeit: 3 Min.

Ein überlebendes Kind der Kämpfe in al-Faschir.
Ein überlebendes Kind der Kämpfe in al-Faschir. (Foto: Mohammed Abaker/AP)

Die Soldateska der RSF hat Zehntausende Menschen im Sudan gequält und hingerichtet – mit mutmaßlicher Waffenhilfe aus Abu Dhabi. Die Staaten der Welt haben bisher nur zugesehen.

Eine mörderische Soldateska hat im Westen des Sudan freien Lauf. Ihre Kämpfer haben in al-Faschir Tausende wehrlose Menschen gequält, gefoltert, hingerichtet. Und sie haben das Grauen auch noch auf eine perverse Art zelebriert, indem sie den Akt des Tötens breit in den sozialen Medien geteilt haben.

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Sudan
:Wo sind all die Menschen von al-Faschir?

Sudanesische Kämpfer der Miliz RSF feiern ihre Massaker an Wehrlosen in der gefallenen Stadt. Zehntausende laufen jetzt um ihr Leben. Aber nur wenige können sich in Sicherheit bringen. Was geschieht mit den anderen?

SZ PlusVon Vivien Götz, Arne Perras und Nadja Tausche

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