MeinungÖffentlicher NahverkehrDen Städten bleibt keine andere Wahl: weniger Autos, mehr Busse und Bahnen

Kommentar von Thomas Hummel

Lesezeit: 2 Min.

Wenn zu viele Autos unterwegs sind, geht nichts mehr. Fast täglich zu sehen im Münchner  Feierabendverkehr auf dem Mittleren Ring.
Wenn zu viele Autos unterwegs sind, geht nichts mehr. Fast täglich zu sehen im Münchner  Feierabendverkehr auf dem Mittleren Ring. Robert Haas

Ein Streiktag zeigt, wie Verkehr heute funktioniert. Wer den ÖPNV nicht mit ausreichend Geld ausstattet, sabotiert die Funktionsfähigkeit der Ballungszentren. New York macht vor, wo das nötige Geld herkommen könnte.

Wieder fährt keine U-Bahn, kaum Tram noch Bus. An diesem Mittwoch streiken die Angestellten im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in München und Nürnberg, nachdem sie zuletzt ganz Deutschland ausbremsten. Und egal, ob ihre Forderungen im Detail angemessen sind, sie haben einen großen Vorteil. Für alle ist sofort sichtbar: Ohne sie läuft in den Städten wenig.

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