MeinungNahostEuropa und die USA improvisieren bei der Hormus-Frage nur – zur Freude von Russland und China

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Kommentar von Hubert Wetzel

Lesezeit: 2 Min.

In Paris berieten der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, Premierminister Sir Keir Starmer und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (v.li.) darüber, wie die Straße von Hormus für die Schifffahrt offen bleiben könnte.
In Paris berieten der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, Premierminister Sir Keir Starmer und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (v.li.) darüber, wie die Straße von Hormus für die Schifffahrt offen bleiben könnte. Jeanne Accorsini/Sipa/PA Wire/dp

Die Lage im Nahen Osten ist verworren, nicht zuletzt wegen der erratischen Politik Washingtons. Das Treffen der Staatschefs in Paris machte nichts besser.

Die wichtigste Frage der Welt ist momentan diese: Ist die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr offen oder nicht? Können Tanker und Frachter, auf deren Ladungen ganze Volkswirtschaften existenziell angewiesen sind, die Meerenge gefahrlos passieren?

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SZ PlusVon Peter Burghardt

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