MeinungMedienDie Meinungsfreiheit in den USA gerät in immer größere Gefahr

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Kommentar von Joachim Käppner

Warf dem eigenen Sender vor, ein „dickes fettes Schmiergeld“ an Trump zu zahlen: Stephen Colbert, amerikanischer TV-Star.
Warf dem eigenen Sender vor, ein „dickes fettes Schmiergeld“ an Trump zu zahlen: Stephen Colbert, amerikanischer TV-Star. Michael  Tran/AFP

Der beliebte Moderator der „Late Night“, Stephen Colbert, hat ein Millionenpublikum – doch CBS lässt ihn fallen. Der Grund ist offensichtlich: Feigheit gegenüber Donald Trump.

„Democracy Dies in Darkness“, so heißt das Motto der Washington Post: Demokratie stirbt im Dunkeln. In Donald Trumps USA jedoch stirbt die Demokratie bereits im hellen Licht eines jeden Tages. Die Justiz wird gemaßregelt, die Wissenschaft geknebelt, die Pressefreiheit eingeschränkt. Und von den viel beschworenen Selbstreinigungskräften dieser Demokratie ist wenig zu bemerken.

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