MeinungRegierungSie darf bleiben, ist aber erledigt

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Kommentar von Kathrin Müller-Lancé

Lesezeit: 1 Min.

Das wird nichts mehr: Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bundesbildungsministerin.
Das wird nichts mehr: Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bundesbildungsministerin. Kay Nietfeld/dpa

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger von der FDP übersteht ihre Fördergeldaffäre wohl nur aus einem einzigen Grund.

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Man könnte fast Bingo spielen mit den Aussagen von Bettina Stark-Watzinger, so oft musste sich die Bundesbildungsministerin in den vergangenen Wochen zu ihrer Fördergeldaffäre äußern – und so oft gab sie die immer gleichen Antworten. Einen Auftrag, der prüfen sollte, ob man kritischen Wissenschaftlern Forschungsgelder entziehen könne? Den habe sie „nicht erteilt und auch nicht gewollt“. Man habe über die Vorgänge im Haus „umfassend Transparenz hergestellt“, „was veraktet werden muss, wird auch veraktet“. So und so ähnlich klangen ihre Antworten, bei gleich zwei Auftritten im Bildungsausschuss, in der Bundespressekonferenz, im Bundestag.

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