Wie das Koalitionstreffen in Berlin ausgegangen wäre, wenn nicht gleichzeitig die Gespräche in Islamabad geplatzt wären, wird die Welt leider nie erfahren. Vermutlich aber so: Die Hoffnung auf eine längere Waffenruhe hätte fortbestanden, und damit auch auf eine Entspannung an den Ölmärkten. Die Koalition hätte sich nicht unter dem Druck gesehen, bei den Spritpreisen jetzt wirklich eingreifen zu müssen. Besser wäre es gewesen.
MeinungSpritpreiseEin Tropfen auf den falschen Stein

Kommentar von Michael Bauchmüller
Lesezeit: 2 Min.

Die Koalition senkt für 1,6 Milliarden Euro die Mineralölsteuer und will gleichzeitig Europas Regeln für sparsame Autos lockern. Wer findet den Fehler?
