MeinungRegierungskriseSpaniens Premier will sein Amt retten - und riskiert dafür die Nato

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Kommentar von Patrick Illinger

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Angriffslustig: Premierminister Pedro Sánchez bei der erhitzten Debatte im spanischen Parlament, am Mittwoch dieser Woche
Angriffslustig: Premierminister Pedro Sánchez bei der erhitzten Debatte im spanischen Parlament, am Mittwoch dieser Woche PIERRE-PHILIPPE MARCOU/AFP

Pedro Sánchez steckt im tiefsten Schlamassel seiner Amtszeit. Darauf reagiert er auf die ihm eigene Weise: indem er zur Attacke auf die politischen Gegner übergeht. Und zur Freude vieler Spanier greift er auch Donald Trump und dessen Fünf-Prozent-Forderung an.

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Es gibt diese Legende, die Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez um sich selbst gewoben hat. Jene von seinem alten Peugeot, Modell 407, mit dem er im Herbst 2016 durch Spanien gereist sei, um all die Linken und Sozialisten zu besuchen, „denen zu wenig zugehört wird“. So erzählt es Sánchez in seiner Autobiografie. Dabei wollte er diese Menschen überzeugen, dass er, Sánchez, doch der beste Anführer der PSOE wäre, der traditionsreichen Sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens.

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