MeinungSpanienDie Lösung liegt in der goldenen Mitte

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Kommentar von Karin Janker

Lesezeit: 3 Min.

Auch Premier Pedro Sánchez hat schon von einer großen Koalition gesprochen - ohne bisher aber den Mut gefunden zu haben, so ein Bündnis umzusetzen.
Auch Premier Pedro Sánchez hat schon von einer großen Koalition gesprochen - ohne bisher aber den Mut gefunden zu haben, so ein Bündnis umzusetzen. Eduardo Parra/dpa

Sozialdemokraten und Konservative sind in Blockdenken gefangen - das hilft gerade nur den Rechtspopulisten. Ein Ausweg ist schwierig, aber möglich.

Wer dachte, die Spanier seien immun gegen Rechtspopulismus, hat sich geirrt. Rechte Populisten und solche, die ihnen glauben, gab es auch in Spanien zu allen Zeiten. Gerade spricht man wieder viel über sie, weil es - je näher die vorgezogene Neuwahl Ende Juli rückt - immer mehr so aussieht, als könnte die rechtsextreme Vox dann in die Regierung einziehen. Die Partei reklamiert für diesen Fall schon einmal das Innenministerium für sich, schließlich stehe Vox für Recht und Ordnung.

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Mexiko
:Festhalten, bitte

Nirgends lernt man Mexiko so gut kennen wie in seiner Metro. Fünf Millionen Menschen rumpelt sie am Tag durch die Hauptstadt, manche sind schon froh, wenn sie lebendig ankommen. Eine Fahrt unter der Erde, die viel über die Oberfläche erzählt.

SZ PlusVon Christoph Gurk (Text) und Alejandra Rajal (Fotos)

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