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Markus Söder und Robert Habeck:Die Kunst des Verlierens

Markus Söder, Robert Habeck.

(Foto: dpa/Imago Images)

Der CSU-Chef und sein Kollege von den Grünen wollten beide Kanzlerkandidaten werden. Aus ihrem Scheitern ziehen sie völlig unterschiedliche Schlüsse.

Kommentar von Stefan Braun

Man stelle sich vor, Markus Söder würde eine Bühne besteigen, aber nicht sich, sondern Armin Laschet ins Rampenlicht schieben. Man stelle sich vor, er würde leidenschaftlich das Gemeinsame hervorheben - und dann den Kanzlerkandidaten als den Allerwichtigsten preisen. Klingt absurd? Ja, das klingt wirklich absurd. Und genau das wird langsam zu einem Problem für Markus Söder.

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