In der Frage, ob die serbische Führung ihr Land ernsthaft in die Europäische Union steuern möchte oder die Zukunft doch eher in Allianzen mit Moskau und Peking sieht, gibt es allerlei Interpretationsspielraum. Das Deuten der Signale aus Belgrad und deren Abgleich mit der Wirklichkeit kann eine eigene Faszination entfalten, fast wie bei Horoskopen.
MeinungSerbienDie Sprache des Geldes versteht Präsident Vučić zweifellos

Kommentar von Tobias Zick
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Die EU-Kommission droht Belgrad damit, Fördergelder einzufrieren, weil das Land Rückschritte bei der Rechtsstaatlichkeit macht. Das ist ein löblich klares Signal aus Brüssel.
