Atomares Endlager:Wie die Schweiz selbst heikelste Projekte löst

Lesezeit: 3 min

Atomares Endlager: Pferde spazieren im Haberstal in Windlach - unter dem Boden hier sollen in Zukunft radioaktive Abfälle gelagert werden.

Pferde spazieren im Haberstal in Windlach - unter dem Boden hier sollen in Zukunft radioaktive Abfälle gelagert werden.

(Foto: Michael Buholzer/dpa)

Die Eidgenossen mögen manche Probleme haben, aber vieles gehen sie überlegter an als andere europäische Staaten. Jüngstes Beispiel: die Lagerstätten für Atommüll. Was man von den Schweizern lernen kann.

Kommentar von Isabel Pfaff

Natürlich kann man an der Schweiz und ihrem politischen System auch verzweifeln. Dieses macht es zum Beispiel möglich, dass die Bevölkerung ein Neubauverbot für Minarette durchsetzt - obwohl es erhebliche menschenrechtliche Bedenken dagegen gibt. Oder man nehme den Eiertanz rund um das Schweizer Verhältnis zu Europa: Die eigentlich enge Beziehung liegt in Trümmern, seit die Schweiz die Verhandlungen über ein grundlegendes Rahmenabkommen mit Brüssel abgebrochen hat - ohne einen Plan B zu haben, wohlgemerkt.

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