G-20-Gipfel:Im Windschatten

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G20-Gipfel in Italien

Die große internationale Bühne: Olaf Scholz und Angela Merkel bei einem Treffen mit US-Präsident Joe Biden.

(Foto: Oliver Weiken/dpa)

Der gemeinsame Auftritt von Merkel und Scholz in Rom soll ein Zeichen von Kontinuität sein. Doch der Kanzler in spe muss noch beweisen, dass er wirklich vom Kurs der scheidenden Kanzlerin abweichen kann.

Von Cerstin Gammelin, Rom

Nach den zwei Tagen, die die scheidende Kanzlerin Angela Merkel und der voraussichtliche Nachfolger Olaf Scholz auf dem Gipfeltreffen der 20 mächtigsten Industrie- und Schwellenländer gemeinsam absolviert haben, stellt sich die Frage: Wie kann es dem SPD-Kanzlerkandidaten gelingen, aus dem Windschatten von Merkel zu treten? Sowohl von seiner Persönlichkeit als auch von den Themen her steht Scholz, so er denn zum Kanzler gewählt wird, eine höchst schwierige Aufgabe bevor.

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