Saskia Esken hat sich an der Debatte um ihre Zukunft beteiligt, indem sie sich nicht daran beteiligte. Selbstverständlich wollte die SPD-Vorsitzende nun Ministerin werden; andernfalls hätte sie ihr Interesse längst öffentlich bestritten – und damit die Luft aus dem Thema genommen. So aber nahm in den vergangenen Tagen in der SPD ein Spektakel seinen Lauf, das etwas würdelos geworden war.
MeinungSPDSaskia Esken kommt bei den Leuten nun mal nicht an

Kommentar von Detlef Esslinger
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Soll die SPD-Vorsitzende ins Kabinett kommen, nur weil ihr Kollege Lars Klingbeil wohl auch dort einziehen wird? Dazu kommt es nun wohl nicht. Über eine Debatte, die etwas würdelos geworden war und auch an der Sache vorbeiging.
