MeinungBundesländerMit ihrem Pro-Russland-Kurs erschwert Sahra Wagenknecht ihrer Partei den Weg in eine Regierung. Dahinter könnte Kalkül stecken

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Kommentar von Angelika Slavik

Lesezeit: 2 Min.

Beim traditionellen Ostermarsch in Berlin marschierten BSW-Anhänger mit Friedensplakaten durch die Straßen.
Beim traditionellen Ostermarsch in Berlin marschierten BSW-Anhänger mit Friedensplakaten durch die Straßen. Fabian Sommer/dpa

Das BSW ist schnell aufgestiegen, aber ihre Gründerin weiß: Eine Regierungsbeteiligung wäre ein zu großes Risiko.

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Zu den wenigen Dingen, die man mit Sicherheit über das Bündnis Sahra Wagenknecht sagen kann, gehört: In dieser Partei hängt alles von der Laune der Gründerin ab. Interne Diskussionen über die inhaltliche Positionierung sind nicht überliefert, stattdessen gilt – Sahra kriegt, was Sahra will. Und im Augenblick will Sahra einen kompromisslosen Pro-Russland-Kurs.

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Bündnis Sahra Wagenknecht
:Plötzlich Regierungspartei?

Das frisch gegründete BSW eilt von Erfolg zu Erfolg. Nach den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen im Herbst dürfte die Partei dort eine starke Opposition bilden oder gleich mitregieren. Die Erwartungen sind groß – die Fallhöhe auch.

SZ PlusVon Johannes Bauer, Jan Heidtmann

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