MeinungNach den WahlenDas Land ist ein anderes geworden, aber es ist noch immer stark

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Kommentar von Judith Wittwer

Lesezeit: 4 Min.

Menschen, die es nicht stört, neben Nazis zu fahren: Eine Ausfahrt von Freunden der Simson-Motorräder, organisiert von der AfD in Weißenfels, Sachsen-Anhalt.
Menschen, die es nicht stört, neben Nazis zu fahren: Eine Ausfahrt von Freunden der Simson-Motorräder, organisiert von der AfD in Weißenfels, Sachsen-Anhalt.
Jens Schlueter/Getty Images

Zuversicht fällt schwer, wenn der Autoritarismus aufkeimt. Doch gerade in dieser Lage gilt es, die Freiheit im Inneren zu entdecken und sie zu nutzen. Das gilt für alle, auch für Journalisten.

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Ein paar Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt blickt man auf die Karte der Wahlkreise, die fast durchgehend in AfD-Blau getaucht sind; in ein Blau, das in den Augen vieler Demokraten bräunlich schimmert. Und man fragt sich: Wie wird das auf den Rest des Landes ausstrahlen?

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