MeinungRusslands Krieg gegen die UkraineWas in Kiew zu lernen ist

Portrait undefined Daniel Brössler

Kommentar von Daniel Brössler

Lesezeit: 1 Min.

Der Westen stellt sich auf einen langen Krieg in der Ukraine ein. Das sollte ihn nicht verleiten, nötige Waffenlieferungen zu vernachlässigen.

SZ bei Google bevorzugen

Je länger der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert, desto stärker verändern die Besuche in dem überfallenen Land ihren Charakter. Wer im ersten Kriegsjahr nach Kiew und in andere Teile der Ukraine reiste, tat es vor allem auch als Augenzeuge. Für die Ukrainer war wichtig, dass die von den russischen Besatzern verübten Verbrechen gesehen werden. Allein darin lag schon ein willkommenes Zeichen der Solidarität. Bei der inzwischen vierten Ukraine-Reise von Außenministerin Annalena Baerbock seit der Invasion stand nun stärker der verlässliche und dauerhafte Beistand im Mittelpunkt. Für die Ukrainer ist lebenswichtig, dass ihre Unterstützer auch nach 565 Tagen des Krieges keine Ermüdung zeigen.

Zur SZ-Startseite

Krieg in der Ukraine
:Baerbock reist nach Kiew und sichert langfristige Unterstützung zu

Zum vierten Mal besucht die Außenministerin die Ukraine. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die EU-Beitrittsperspektive, Vorbereitungen auf den Winter - und die von Russland entführten Kinder.

Von Paul-Anton Krüger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: