MeinungUkraineDiese mächtige Waffe zeigt Putins Schwäche

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Kommentar von Sebastian Gierke

Eine Übung in Belarus: Das vom russischen Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellte Foto soll das „Oreschnik“-Raketensystem zeigen.
Eine Übung in Belarus: Das vom russischen Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellte Foto soll das „Oreschnik“-Raketensystem zeigen. (Foto: Vadim Savitsky/IMAGO/ZUMA Press)

Militärisch ist der Einsatz der Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ gegen ein Ziel in der Ukraine wenig sinnvoll. Moskau aber will damit etwas anderes treffen: das Sicherheitsgefühl in Europa.

Knapp 2000 Kilometer hat die Rakete in zehn Minuten zurückgelegt. Die Oreschnik ist eine mächtige Waffe. Und doch ist Wladimir Putins Befehl, sie gegen ein Ziel in der Westukraine etwa 80 Kilometer entfernt von Nato-Gebiet einzusetzen, ein Hinweis auf dessen Schwäche.

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Seit fast vier Jahren bombardieren die Russen die Ukraine, vor allem die Infrastruktur, denn damit trifft man die Menschen und den Überlebenswillen des Landes. Aber man sollte die Resilienz dieses Volkes nicht unterschätzen.

SZ PlusVon Florian Hassel

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