Militär:Das alte europäische Gegeneinander

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Panzer der Zukunft: Der "Panther KF51" des Rüstungskonzerns Rheinmetall soll einmal den "Leopard 2" ersetzen. Ein deutsch-französisches Projekt aber steht in den Sternen. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Unter dem Eindruck des Angriffs auf die Ukraine will die Bundesregierung Europas Kooperation bei der Rüstung stärken - doch die Realität sieht finster aus.

Kommentar von Mike Szymanski

Mit ihrer Grundsatzrede hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in dieser Woche auch Grundsatzfragen aufgeworfen, etwa: Wie künftig umgehen mit Kriegswaffen, die in Europa gemeinsam entwickelt werden? Die Bundesregierung möchte in der Verteidigung sehr viel enger mit den Partnern zusammenarbeiten, um Geld und Kapazitäten optimal einzusetzen. Das ist der Wunsch.

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