MeinungUS-WahlkampfAcht Zwerge fürchten den Riesen

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Kommentar von Fabian Fellmann

Lesezeit: 2 Min.

Große Namen, kleine Chancen: die republikanischen Präsidentschaftsbewerber Chris Christie (links) und Mike Pence.
Große Namen, kleine Chancen: die republikanischen Präsidentschaftsbewerber Chris Christie (links) und Mike Pence. IMAGO/Mike De Sisti/IMAGO/USA TODAY Network

Der Elefant ist nicht im Raum: Donald Trump schwänzt die erste TV-Debatte der Republikaner. Sie bestätigt den Eindruck, dass der ehemalige Präsident kaum mehr zu stoppen ist.

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Die gute Nachricht zuerst: Die Republikanische Partei kann auch ohne Donald Trump durchaus unterhaltsam sein. Das haben die acht anderen Präsidentschaftskandidaten bei der ersten Fernsehdebatte vor der Wahl belegt. Der frühere Gouverneur Chris Christie etwa bemerkte, Quereinsteiger Vivek Ramaswamy klinge wie Chat-GPT, ein Chatbot mit künstlicher Intelligenz. Eineinhalb Stunden lang flogen solche Anwürfe hin und her.

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US-Wahl
:Trumps gefährlichster Feind bleibt Trump

Seine Gegner unter den Republikanern waren sich spätestens nach dem Sturm auf das Kapitol sicher: Jetzt ist er am Ende. Doch der Ex-Präsident steht heute stärker da denn je. Probleme bescheren ihm nur die Strafverfolger.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

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