MeinungUSA:Was würde Trump wollen?

Portrait undefined Christian Zaschke

Kommentar von Christian Zaschke

Lesezeit: 2 Min.

In der Vergangenheit hat Trump die Partei via Twitter regiert, mit Lärm. Nun regiert er die Partei mit Stille.
In der Vergangenheit hat Trump die Partei via Twitter regiert, mit Lärm. Nun regiert er die Partei mit Stille. (Foto: Michael Reynolds/imago images/ZUMA Wire)

Die US-Republikaner stellen sich im Impeachment hinter Donald Trump. Und sie dulden eine Abgeordnete, die selbst Parteifreunde als "vollkommen durchgeknallt" bezeichnen. Beides aus demselben einfachen Grund.

Die Republikanische Partei in den USA gibt im Moment ein derart erschreckendes Bild ab, dass man sich ernsthaft um ihre Zukunft sorgen muss. Zwar hat sich Donald Trump nach Florida zurückgezogen, wo er sonnige Tage beim Golfen verlebt. Doch sein dunkler Geist schwebt weiterhin über der Partei. In einer Person verdichtet zeigt sich das an der Abgeordneten Marjorie Taylor Greene, die selbst von einigen Parteifreunden als "vollkommen durchgeknallt" beschrieben wird.

Zur SZ-Startseite

USA
:Abgründe am rechten Rand

Selbst Konservative beschreiben die republikanische Abgeordnete und QAnon-Anhängerin Greene als vollkommen durchgeknallt. Nach den Wahlniederlagen ringen die Republikaner mit der Frage: Wie viel Raum soll man Verschwörungsideologen wie ihr geben?

SZ PlusVon Alan Cassidy

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: