MeinungKonjunkturDie beste Rentenpolitik ist: Wirtschaftspolitik, die zu Wachstum führt

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Kommentar von Bastian Brinkmann

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Der Kanzler vor dem Hintergrund des Koalitionswirrwarrs: Friedrich Merz am Montagabend beim Bankenverband.
Der Kanzler vor dem Hintergrund des Koalitionswirrwarrs: Friedrich Merz am Montagabend beim Bankenverband. Kay Nietfeld/dpa

Will der Kanzler etwa die Renten kürzen? Oder übertreibt die SPD? Um die Altersbezüge der Menschen zu sichern, gibt es eine Lösung, die Sozialdemokraten und Union gefallen müsste.

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Die größte Gefahr für die gesetzliche Rente ist nicht Friedrich Merz, obwohl das einige in der SPD befürchten. Der Kanzler hatte Anfang der Woche gesagt, die Rente werde künftig nur noch als „Basisabsicherung“ taugen. Das klingt für viele Sozialdemokraten bedrohlich: Will der CDU-Chef jetzt die Renten kürzen? Das würde Merz’ Worte aber fehlinterpretieren. Der Kanzler hat ausgesprochen, was für viele Arbeitnehmer schon jetzt gilt. Wer kein Häuschen oder andere Ersparnisse hat, fällt im Alter nur mit der gesetzlichen Rente auf ein relativ niedriges Einkommen.

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Von Daniel Brössler, Claus Hulverscheidt, Robert Roßmann und Vivien Timmler

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