MeinungSozialversicherungNein, liebe Ministerpräsidenten, die Rente mit 63 ist nicht gerecht

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Kommentar von Lisa Nienhaus

Lesezeit: 3 Min.

Diese drei wollen die Retter der Rente mit 63 sein: Mario Voigt, Sven Schulze und Michael Kretschmer, die CDU-Ministerpräsidenten von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen.
Diese drei wollen die Retter der Rente mit 63 sein: Mario Voigt, Sven Schulze und Michael Kretschmer, die CDU-Ministerpräsidenten von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Hendrik Schmidt/dpa

Vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, ganz ohne Abschläge – das wollen ein paar Landespolitiker aus dem Osten unbedingt bewahren. Sie argumentieren mit Gerechtigkeit. Und verdrängen die Fakten.

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Jetzt soll die Rente mit 63 auf einmal ein ostdeutsches Thema sein. Diverse ostdeutsche Ministerpräsidenten und eine ostdeutsche Ministerpräsidentin haben gefordert, dass sie nicht abgeschafft werden soll, wie eigentlich von Schwarz-Rot geplant. Insbesondere mit Blick auf die besondere Situation in Ostdeutschland. Die Ministerpräsidenten verkaufen ihren Widerstand also als Gerechtigkeitsfrage Ost gegen West.

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SZ PlusVon Roland Preuß

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