MeinungUrsula von der LeyenWenn sie nichts zu sagen hat, könnte sie auch nichts sagen

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Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament in Straßburg auch über die künftigen Beziehungen der EU zu Kanada – viel Nahrhaftes ist nicht dabei.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament in Straßburg auch über die künftigen Beziehungen der EU zu Kanada – viel Nahrhaftes ist nicht dabei.
Jean-Christophe Verhaegen/AFP

Die Kommissionspräsidentin hält eine „Rede zur Lage der EU“. Es wird eine Rede voller Sprechblasen. Der kanadische Regierungschef Mark Carney kann einem leidtun.

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Der arme Mark Carney. Da reist der kanadische Regierungschef, der vom amerikanischen Präsidenten drangsaliert wird, nach Straßburg zum Europaparlament. Er hofft dort auf Stärkung. Aber was wird ihm serviert? Eine deftige Choucroute alsacienne? Nix da – nur Chips und Cola. Sehr viel nahrhafter war das, was Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in ihrer „Rede zur Lage der EU“ über das künftige Verhältnis zu Kanada zu sagen hatte, jedenfalls nicht.

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