MeinungRazzia bei jungen NeonazisEndlich geht der Staat gegen diese Leute vor

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Kommentar von Christoph Koopmann

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Und der Staat ließ sie gewähren: Neonazis von „Deutsche Jugend Voran“ im Juli 2025 in Bernau bei Berlin.
Und der Staat ließ sie gewähren: Neonazis von „Deutsche Jugend Voran“ im Juli 2025 in Bernau bei Berlin. Christophe Gateau/dpa

Organisationen wie „Deutsche Jugend Voran“ suchen auf Social Media nach neuen Mitgliedern für den Straßenkampf. Lange haben die Behörden leider nur zugeschaut. Jetzt scheinen sie durchzugreifen.

Sie wandern im Wald, boxen, machen Klimmzüge. Oder sie marschieren mit schwarz-weiß-roten Flaggen, die Finger zum W und P verrenkt: „White Power“. So präsentieren sich zeitgeistbewusste Jungneonazis auf Instagram und Tiktok, unterlegt mit Technobeats. Unter Gruppennamen wie „Jung & Stark“ und „Deutsche Jugend Voran“ werben sie um Neuzugänge: „Bereit, aktiv zu werden? Patriotisch, 18+ und motiviert? Dann schreib uns“. Und der Zulauf kommt.

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