MeinungGesellschaftDie Wundermittel beim Putzen sind gefährlich

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Kommentar von Christina Berndt

Lesezeit: 1 Min.

Dreck auf der Arbeitsplatte– dagegen versprechen viele Putzmittel schnelle Abhilfe. Aber sie enthalten dann extrem viel Chemie.
Dreck auf der Arbeitsplatte– dagegen versprechen viele Putzmittel schnelle Abhilfe. Aber sie enthalten dann extrem viel Chemie. (Foto: IMAGO/Panthermedia)

Flecken weg im Nu, Backofen sofort sauber – das funktioniert tatsächlich, aber die Produkte machen krank.

Putzen schadet der Gesundheit! Klasse, könnte man meinen. Endlich mal ’ne gute Nachricht, wo doch sonst immer nur so schöne Dinge wie Pommes Frites oder Alkohol gebrandmarkt werden. Aber tatsächlich schadet Putzen vor allem dann der Gesundheit, wenn man es sich dabei zu bequem macht. Denn gerade in jenen Mitteln, die das Putzen so erleichtern, liegt die Gefahr. Dass Inhaltsstoffe von Haushaltsprodukten Allergien auslösen, die Atemwege angreifen oder Nervenzellen schädigen können, haben Studien längst untermauert. Wie verbreitet fragwürdige Stoffe in Reinigungsmitteln sind, hat nun ein eingehender Blick der SZ in die Regale der beliebtesten Drogeriemärkte gezeigt.

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Chemie im Haushalt
:Häufiges Putzen kann die Gesundheit gefährden

Mit einem Wisch ist alles weg: Um diesem Marketingversprechen gerecht zu werden, enthalten viele Reinigungsmittel aggressive Chemikalien. Was Experten empfehlen und was Verbraucher tun können.

SZ PlusVon Tom Kern

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