MeinungRusslandPutin bricht mit dem Westen

Portrait undefined Frank Nienhuysen

Kommentar von Frank Nienhuysen

Lesezeit: 2 Min.

Wladimir Putin schilderte am Dienstag die Lage seiner Nation - die aus seiner Sicht gar nicht so schlecht ist.
Wladimir Putin schilderte am Dienstag die Lage seiner Nation - die aus seiner Sicht gar nicht so schlecht ist. (Foto: SPUTNIK/Dmitry Astakhov/Kreml/ REUTERS)

Der Präsident verdreht in seiner Rede zur Lage der Nation einmal mehr die Wirklichkeit. Damit verfolgt er ein bestimmtes Ziel.

Die wichtigste Neuigkeit hielt Wladimir Putin bis weit nach der Ankündigung neuer Kindergärten, Straßenbaupläne und Investitionen in den eroberten ukrainischen Gebieten zurück. Am Ende seiner fast zweistündigen Rede an die Nation erklärte der russische Machthaber, Russland werde einseitig den Atomwaffen-Abrüstungsvertrag Start aussetzen. Die Welt wird durch Putin also noch unsicherer.

Zur Startseite

ExklusivKreml
:"Russlands Ziele in Belarus sind die gleichen wie in der Ukraine"

Einem geleakten Dokument aus der Moskauer Präsidialverwaltung zufolge will der Kreml bis 2030 Belarus unterwandern. Wie das ablaufen soll - und welche Punkte Putin bereits erreicht hat.

SZ PlusVon Jörg Schmitt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: