Jeder weiß, dass Donald Trump nach dem Friedensnobelpreis lechzt. Ebenso, dass kaum einer weniger für dafür geeignet erscheint. Aber selbst beinharte Kritiker des US-Präsidenten geben mit zusammengebissenen Zähnen zu, dass der „Dealmaker“ im Gazastreifen für eine halbwegs stabile Waffenruhe gesorgt hat. Und dass er nun drauf und dran ist, eine Friedenslösung zu erzwingen, die den russisch-ukrainischen Konflikt fürs Erste beenden könnte.
MeinungKrieg gegen die Ukraine:So gibt es keinen dauerhaften Frieden

Kommentar von Tomas Avenarius
Lesezeit: 3 Min.

Trotz der diplomatischen Intervention der Europäer sieht es schlecht aus für das überfallene Land. Donald Trump interessiert sich nur für schnelle Erfolgsmeldungen, nicht für eine langfristige Lösung. Wie in Gaza.
