MeinungKönigshäuser und EpsteinAndrew hat alles dafür getan, sich zu zerstören

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Kommentar von Claudia Fromme

Lesezeit: 3 Min.

Andrew Mountbatten-Windsor, der selbst schuld ist, dass es ihm heute wohl so geht, wie er schaut – hier an Weihnachten 2022 in Sandringham.
Andrew Mountbatten-Windsor, der selbst schuld ist, dass es ihm heute wohl so geht, wie er schaut – hier an Weihnachten 2022 in Sandringham. DANIEL LEAL/AFP

Die Polizei ermittelt gegen den britischen Ex-Prinzen. Was allmählich zu der Frage führt: Was wollten all die Angehörigen von Europas Hochadel eigentlich von dem Verbrecher aus New York?

Die Demütigung kann immer noch ein wenig schlimmer geraten als ohnehin schon: Natürlich waren Fotografen zur Stelle, als die Polizisten den gewesenen Prinzen festnahmen. Und exakt den Morgen seines 66. Geburtstags suchten sie sich dafür aus. Nun muss sich Andrew Mountbatten-Windsor gegen den Vorwurf des Amtsmissbrauchs verteidigen. Am Abend ließ ihn die Polizei zunächst wieder frei, unter Auflagen. Die Ermittlungen gehen weiter.

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Andrew Mountbatten-Windsor
:Eine Festnahme für die Geschichtsbücher

Seit Jahrhunderten ist kein Mitglied des britischen Königshauses festgenommen worden. Dann halten an einem Februarmorgen Polizeiwagen vor Andrews Unterkunft in Sandringham. Über einen Tag von historischer Tragweite.

SZ PlusVon Alexander Menden

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