Das Gemetzel in der Ukraine seit dem russischen Großangriff im Jahr 2022 währt schon länger als der Erste Weltkrieg. Ein Ende ist nicht in Sicht. Man wünscht sich, dass an die Stelle der kommunikativen Brandbeschleunigung, die die militärische begleitet, eine kommunikative Beschleunigung der Friedensbemühungen treten könnte.
Prantls BlickDie Kraft der Stille
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Auf dem Luhansker Friedhof von Pawlohrad sind auch zahlreiche ukrainische Soldaten beerdigt, die im Krieg gegen Russland ums Leben gekommen sind (Archivbild).
Friedrich BungertWer an Europa verzweifelt, sollte Soldatenfriedhöfe besuchen. Das Gemetzel in der Ukraine dauert nun schon länger als der Erste Weltkrieg.
Von Heribert Prantl
