MeinungOsteuropaGalgenhumor allein wird Polen nicht helfen

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Kommentar von Viktoria Großmann

Lesezeit: 2 Min.

Was will er? Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk.
Was will er? Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk. Pascal Bastien/AP/dpa

Am Mittwoch wurde in Warschau ein rechtspopulistischer Präsident vereidigt, der die eigene Regierung als Feind betrachtet. Wenn Ministerpräsident Donald Tusk eine Chance haben will, muss er seine Politik entscheidend verändern.

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Polen hat einen neuen Präsidenten, und Ministerpräsident Donald Tusk und sein Kabinett müssen sich fragen: War es das jetzt für uns? Karol Nawrocki wurde von der rechtsnationalistischen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) aufgestellt; er hat erklärtermaßen nicht den Anspruch, alle Polinnen und Polen zu vertreten. Auch nicht den, mit der links-liberal-konservativ gemischten Koalition Tusks konstruktiv für das Land zu arbeiten. Nawrocki will diejenigen vertreten, die so denken wie er und die Partei. Nur sie sind in der PiS-Logik wahre und patriotische Polen.

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Von Viktoria Großmann

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