Extremismus:Der letzte Weckruf

Tödlicher Angriff wegen Maskenstreits an Tankstelle

Die Tankstelle in Idar-Oberstein am 19. September, am Morgen nach der Tat.

(Foto: Christian Schulz/dpa)

Hetze, Gewaltfantasien und Fehlinformationen in sozialen Medien: Was braucht es nach der Tat von Idar-Oberstein noch, um Worte und Absichten ernst zu nehmen?

Kommentar von Kia Vahland

Wer hätte gedacht, dass man sich einmal die Siebzigerjahre zurückwünschen würde? Als Staat und Gesellschaft gegen Terrorismus mobil machten, mit bisweilen übertriebenen Mitteln vielleicht und besessen von dieser einen Gefahr, aber eben auch mit einer klaren Ansage: Politische Gewalt und politische Morde sind in einer Demokratie nicht tolerabel. Weswegen nicht nur die Taten Widerspruch verlangen, sondern auch alle Worte, die sie verharmlosen oder gar einfordern.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Young couple enjoying a coffee date; gute frage
SZ-Magazin
»Wir vertragen nicht viel Oberflächlichkeit«
Geldanlage: Tipps für die Altersvorsorge von Frauen
Geldanlage
Richtig vorsorgen in jedem Alter
Dubai Collage Pandora
Pandora Papers
Gangster's Paradise: Warum Dubai einige der bekanntesten Kriminellen der Welt anzieht
Spobis 2020, Düsseldorf, 30.01.2020 Der Vorsitzende der Chefredaktion der Bild-Zeitung Julian Reichelt während der Spob
Axel-Springer-Verlag
Wie das Ende eines Schurkenfilms
Kurz Chat Teaserbilder
Österreich
"So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB