MeinungBundesregierungBoris Pistorius' erster Fehltritt

Portrait undefined Georg Ismar

Kommentar von Georg Ismar

Boris Pistorius ist derzeit Deutschlands beliebtester Politiker, deswegen muss er aber noch lange nicht Everybody's Darling sein.
Boris Pistorius ist derzeit Deutschlands beliebtester Politiker, deswegen muss er aber noch lange nicht Everybody's Darling sein. Sean Gallup/Getty Images

Der Verteidigungsminister ist für seinen robusten Stil bekannt und muss deshalb aufpassen: Denn sein Erfolg hängt auch davon ab, ob seine Mitarbeiter mitziehen.

SZ bei Google bevorzugen

Mit großem Abstand ist Boris Pistorius derzeit der beliebteste Politiker des Landes. Doch das will gar nicht zur Stimmung in einigen Bereichen seines weit verzweigten Ministeriums und der dazugehörigen Behörden passen. Da fühlen sich viele von dem robusten Niedersachsen schlecht informiert, nicht mitgenommen.

Zur SZ-Startseite

Verteidigungsministerium
:Pistorius räumt auf, das Grummeln nimmt zu

Der Verteidigungsminister ist zum beliebtesten Politiker aufgestiegen, aber intern wächst der Unmut über einige Entscheidungen und deren Kommunikation. So kam es bei der Ablösung der Bundeswehr-Chefeinkäuferin zu einer Panne.

SZ PlusVon Georg Ismar

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: