Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist, sagt man oft. Vielleicht denkt sich das Oliver Blume auch manchmal, wenn er auf die vergangenen drei Jahre zurückblickt. Den besten Zeitpunkt, um als Porsche-Chef aufzuhören, hat er schon lange verpasst. 2022, als er die unheilvolle Doppelrolle als Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns und der Marke Porsche annahm, war der Sportwagenbauer ein Vorzeigeunternehmen. Jetzt, nur drei Jahre später, ist er, man muss es so sagen, ein Problemfall.
MeinungAutoindustrieOliver Blume hat Porsche in die Krise geführt. Doch es hilft nichts: VW-Chef muss er bleiben

Kommentar von Christina Kunkel
Lesezeit: 2 Min.

Das Geschäft des Sportwagenbauers läuft katastrophal. Gut, dass Oliver Blume sich dort endlich als Chef zurückzieht. Aber bei Volkswagen hat er einen Weg eingeschlagen, der funktionieren könnte.
