MeinungFußball-EuropameisterschaftGewinnen, verlieren, wurscht

Portrait undefined Angelika Slavik

Kommentar von Angelika Slavik

Lesezeit: 2 Min.

„I am from Austria.“ Die österreichischen Nationalspieler Marko Arnautovic, Michael Gregoritsch, Christoph Baumgartner und Maximilian Wöber (von links) feiern nach dem 3:2 über die Niederlande den Gruppensieg bei der Fußball-EM.
„I am from Austria.“ Die österreichischen Nationalspieler Marko Arnautovic, Michael Gregoritsch, Christoph Baumgartner und Maximilian Wöber (von links) feiern nach dem 3:2 über die Niederlande den Gruppensieg bei der Fußball-EM. Julian Finney/Getty Images

Eine super Gschicht: Deutschland verliebt sich gerade in Österreichs Fußballer. Und das hat gar nicht so viel mit dem Spiel zu tun.

SZ bei Google bevorzugen

Natürlich war das schon hinreißend, wie Österreichs Fußball-Nationalmannschaft am Dienstag da vor den eigenen Fans stand. Man grölte zusammen „I am from Austria“, niemand scherte sich darum, wie wahnsinnig klischeehaft das ist, und selbstverständlich begann man in Wien sofort zu erörtern, wie wahrscheinlich es sei, dass man nun auch Europameister werde, nach Platz eins in der Vorrundengruppe. Sehr, sehr wahrscheinlich, klar.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: