MeinungInternationale SicherheitNordkorea riskiert viel, wenn es Russland mit Soldaten hilft. Vielleicht sogar zu viel

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Kommentar von Thomas Hahn

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Zwei, die sich verstehen – oder zumindest brauchen: Wladimir Putin und Kim Jong-un im Juni dieses Jahres.
Zwei, die sich verstehen – oder zumindest brauchen: Wladimir Putin und Kim Jong-un im Juni dieses Jahres. Kristina Kormilitsyna/AP

Treffen die Berichte aus Seoul zu, dann würde das den Krieg in der Ukraine auf eine neue Ebene heben. Und es könnte am Ende sogar die Macht von Kim Jong-un gefährden.

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Die Parteidiktatur Nordkorea schickt etwa 12 000 Soldaten in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das sagt zumindest Südkoreas Geheimdienst. Nato, USA und Europäische Union behandeln die Nachricht mit Vorsicht. Die Agentenberichte aus Nordkoreas verfeindetem Bruderstaat reichen nicht, um sich sicher zu sein. Aber besorgt sind die Vertreter der demokratischen Welt sehr wohl über die Aussicht, dass Machthaber Kim Jong-un dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach deren Sicherheitsabkommen vom Juni nicht mehr nur mit Waffen hilft. Sondern auch mit Truppen.

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