Neuseeland wollte einen Wandel und bekommt ihn nun auch - wenngleich er ein altbekanntes Gesicht trägt. Nach der Abwahl der sozialdemokratischen Labour-Regierung und dem klaren Nein der Neuseeländer zu einer Fortsetzung der politischen Überliberalisierung unter Jacinda Ardern und ihrem Nachfolger Chris Hipkins kehrte am Montag ein 78-Jähriger zurück.
MeinungNeuseelandRechte und ganz Rechte
Kommentar von Felix Haselsteiner
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Ohne Spalter geht's offenbar nicht: Die neue Regierung wird angeführt von einem konservativen Premier - und ist angewiesen auf den Anführer einer kleinen Partei.
