MeinungSturzflutNepal will die großen Klimasünder zur Rechenschaft ziehen. Gut so

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Kommentar von Thomas Hahn

Lesezeit: 1 Min.

Was die Sturzflut in Nepal hinterließ: Zerstörung, Schlamm und Tod.
Was die Sturzflut in Nepal hinterließ: Zerstörung, Schlamm und Tod.
Angad Dhakal/Reuters

Mit Riesen wie China, Indien oder den USA legt man sich normalerweise nicht an. Der Regierung in Kathmandu aber muss man zu ihrem Mut gratulieren. Sie weckt Hoffnung im Kampf um mehr Umweltbewusstsein.

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Man muss dem nepalesischen Außenminister Shisir Khanal zu seinem Mut gratulieren. Nach der verheerenden Sturzflut vom 26. August erinnert er die größten Nationen der Welt an ihre Verantwortung. Nach den jüngsten Erkenntnissen ist die Katastrophe eine Folge der Erderwärmung. Die Erderwärmung wiederum kommt von den Treibhausgasen, welche die Industriegesellschaft unaufhörlich in die Luft bläst. China, die USA und Indien sind dabei nach Stand der Forschung die größten Sünder. Und genau diese drei hat Khanal namentlich zur Rechenschaft gezogen. Hut ab.

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