MeinungAsienMyanmar ist ohnehin ein Land im Krieg. Und jetzt bringt das Beben noch mehr Leid über die Menschen

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Kommentar von Arne Perras

Lesezeit: 3 Min.

Die Menschen in Myanmar suchen nach Überlebenden oder ihrem Hab und Gut in den Trümmern.
Die Menschen in Myanmar suchen nach Überlebenden oder ihrem Hab und Gut in den Trümmern.
AP/dpa

Der Vielvölkerstaat ist kaputt, nicht erst seit dieser Naturkatastrophe. Doch was kümmert’s die Junta, sie bombardiert  ihre Gegner. Und verweigert wohl Rebellengebieten dringend benötigte Hilfe.

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Selbst 91 Stunden nach dem großen Beben in Myanmar hat es noch diese wundersamen Meldungen gegeben, die Licht ins Verderben brachten: Rettungskräfte bargen eine verschüttete Frau in der Hauptstadt Naypyidaw aus den Trümmern – und sie lebte.

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